Robert Schwarz – Kunst zu Friedrich Hölderlin

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Lithografien und Collagen von Robert Schwarz zu Werken von Friedrich Hölderlin

Der Künstler Robert Schwarz wurde 1951 in Ludwigshafen geboren. Er lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Mainz. Mit seinen Arbeiten zu Friedrich Hölderlin hat Robert Schwarz internationale Anerkennung erhalten. Hier biete ich aus meiner Sammlung ausgewählte Werke des Künstlers zum Verkauf an. Damit Sie einen Eindruck von der Qualität dieser außergewöhnlichen Arbeiten erhalten, habe ich  meine Angebote mit zahlreichen Abbildungen versehen.

Die nachfolgenden Werke sind in sehr kleiner Auflage erschienen. Die Schrift wurde in Mainz gesetzt und in Buchdruck gedruckt. Schrift und Grafik bilden eine harmonische Einheit. Die blattgroßen und die  doppelblattgroßen Lithografien wurden bei den hier vorliegenden Werken nicht als Buch gebunden. Für den Grafikfreund hat dies den Vorteil, dass die einzelnen Lithografien und Collagen als Blätter gerahmt werden können. Insbesondere die doppelseitigen Blätter wirken in ihrem großen Format im Rahmen hervorragend.

 

Diotima

Farbige Original Lithographien von Robert Schwarz. Text nach der von D. E. Sattler herausgegebenen Kritischen Textausgabe. Mainz, Robert Schwarz Selbstverlag, ohne Jahresangabe (um 1992 ). Grossformatige Doppelbogen 31,5 x 45 cm. 7 Bogen (= 28 Seiten) aus Diotima in Buchdruck auf Büttenpapier mit farbigen Orig.-Lithographien vom Stein gedruckt. Ungebundenes Exemplar in losen Lagen und daher sehr gut als Einzelblattgrafik zu verwenden. 

ARTIKEL-NR. R0026677A Preis 200,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Eins von 30 nummerierten Exemplaren und im Druckvermerk von Robert Schwarz handschriftlich signiert.

 

Informationen zu Diotima

Diotima ist eine literarische Figur in Platons Dialog Symposion, in dem die Gesprächsteilnehmer die Natur des Eros erörtern. Sie wird dort als weise Frau aus Mantineia in Arkadien vorgestellt. In dem Dialog tritt Diotima nicht selbst unter den Beteiligten auf, sondern der Philosoph Sokrates erzählt von einer Unterhaltung mit ihr, in der er Belehrung über den Eros empfing. In dem Gespräch legte ihm Diotima ihre Lehre von der rechten philosophischen Lenkung des erotischen Drangs dar. Das Eros-Konzept, das Platon ihr in den Mund legt, wird seit der Renaissance als „platonische Liebe“ bezeichnet.

Platon stellt in seinen Dialogen Sokrates als Philosophen dar, der Erkenntnisse erlangt hat und anderen im Gespräch zu Einsichten verhilft, aber nicht mit dem Anspruch auftritt, über Wissen im Sinne eines abgeschlossenen, lückenlos begründbaren Lehrsystems zu verfügen. Daher lässt er ihn im Symposion nicht wie andere Gesprächsteilnehmer eine eigene Theorie des Eros in einer Rede vortragen, sondern weist ihm die Rolle des Berichterstatters zu, der nur fremde Weisheit darlegt.

Friedrich Hölderlin war von Diotimas Ausführungen im Symposion stark beeindruckt und verwendete in seiner Liebeslyrik ihren Namen – mit der griechischen Betonung Diotíma – für die Geliebte. Den platonischen Gedanken, dass Eros über das vergängliche Individuelle emporheben kann, drückte er dichterisch in der Ode Der Abschied und in der Elegie Menons Klagen um Diotima aus. In seinem Briefroman Hyperion, an dem er in den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts arbeitete, brachte er ebenfalls das Eros-Konzept von Platons Diotima zur Geltung. Die Handlung spielt im späten 18. Jahrhundert während der Kämpfe um die Befreiung Griechenlands von der osmanischen Herrschaft. Diotima, ein griechisches Mädchen, ist als Geliebte des Titelhelden eine zentrale Figur. Sie liebt Hyperion, ermutigt ihn aber auch zu der Einsicht, dass er seine Lebensaufgabe erst erfüllen kann, wenn er sich nicht mehr von einer einseitigen Bindung an die konkrete Einzelerscheinung beherrschen lässt, sondern den Weg in eine höhere Dimension findet. Zugleich ist sie selbst die Verkörperung seines Ideals vollendeter Schönheit. Er befindet sich in einer Illusion, denn er entwirft für sich ein idealisiertes Bild von Diotima, das sich stark von ihrer Selbstwahrnehmung unterscheidet. Nach ihrem Tod, an dem er Mitschuld trägt, fällt ihm die Aufgabe zu, sein Leben neu zu gestalten. Schließlich findet er Frieden in der Natur. Das Vorbild für Hölderlins literarische Frauengestalt war Susette Gontard, doch nicht in dem Sinne, dass die reale Person durchgängig mit der fiktiven gleichzusetzen wäre. (Quelle: Auszüge aus Wikipedia)

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Friedrich Hölderlin Diotima Lithographien von Robert Schwarz

Robert Schwarz Künstlerbuch zu Friedrich Hölderlin - Diotima

Diotima Gedicht von Friedrich Hölderlin mit Lithografien ders Künstlers Robert Schwarz

 

Nachtgesänge

Mit farbigen Original Lithographien von Robert Schwarz. Mainz, Edition Rehberg der Galerie Dagmar Rehberg, 1990. Grossformatige Doppelbogen 56 x 38 cm. 18 Doppel-Bogen (entspricht 72 Seiten) mit Buchdruck auf Rives Büttenpapier und mit farbigen Original Lithographien. Handabzüge der Lithografien vom Stein von Robert Schwarz. Der Satz und der Druck des Textes wurde von der Edition F. Despalles ausgeführt. Die Blätter dieses ungebundenen Exemplars sind sehr gut als Einzelgrafik für eine Rahmung zu verwenden. 

ARTIKEL-NR. R0026680A Preis 700,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Das Werk erschien 1990 in einer Auflage von nur 12 nummerierten und im Druckvermerk von Robert Schwarz handschriftlich signierten Exemplaren. Das hier vorliegende Exemplar ist mit E.A. bezeichnet und von Robert Schwarz handschriftlich signiert.

 

 

Zu Hölderlins "Nachtgesänge" zählen die 1800 bis 1804 entstandenen Gedichte
- Chiron,
- Tränen
- An die Hoffnung
- Vulkan
- Blödigkeit
- Ganymed
- Hälfte des Lebens
- Lebensalter
- Der Winkel von Hardt

 

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Robert Schwarz Lithographie Hölderlin Häfte des Lebens

Robert Schwarz Künstlerbuch zu Friedrich Hölderlin - Nachtgesänge

Robert Schwarz Lithografie zu Friedrich Hölderlin Nachtgesänge

Lithographie zu Hölderlin Nachtgesänge von Robert Schwarz

Lithografie vom Künstler Robert Schwarz geboren 1951

Robert Schwarz Lithographie zu Friedrich Hölderlin Nachtgesänge

Friedrich Hölderlin Nachtgesänge Robert Schwarz Lithographien

 

Pythische Ode I, II

Große Pindar Übertragung. Mit Original Lithografien von Robert Schwarz. Der Text folgt nach der von D. E. Sattler herausgegebenen Kritischen Textausgabe. Mainz, Selbstverlag ( Edition F. Despalles ), 1989. Grossformat 20,5 x 32,5 cm. 96 Seiten mit Buchdruck auf teils collagierte verschiedene Japan und China Papiere und mit farbigen Orig.-Lithographien vom Stein von Robert Schwarz. Dazu: 2 doppelblattgroße lithografierte Büttenpapiere und ein farbig lithografierter doppelblattgroßer Bogen. Dieses Exemplars ist nicht gebunden und die Blätter können einzeln entnommen und gerahmt werden. 

ARTIKEL-NR. R0026683A Preis 500,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Eins von 30 nummerierten und im Druckvermerk von Robert Schwarz handschriftlich signierten Exemplaren. Handabzüge der Lithografien vom Stein.

Das Werkverzeichnis der Bücher 1978 - 1990, Edition F. Despalles 1990, gibt für die Buchausgabe  nur 35 Seiten an. Die hier vorliegenden losen Lagen haben einen Umfang von 96 ! Seiten. Dieses sehr umfangreiche Exemplar trägt die Nummer 3.

 

Hölderlin Pythische Ode Edition Despalles Robert Schwarz Lithographien

 

Informationen zu Pindar

Pindar (* 522 oder 518 v. Chr. in Kynoskephalai bei Theben; † nach 446 v. Chr.) war ein griechischer Dichter und zählt zum Kanon der neun Lyriker.

Die Epinikia (auch Siegeslieder oder Oden) des griechischen Dichters Pindar sind chorlyrische Preislieder auf Sieger griechischer Agone, die zwischen 500 und 445 v. Chr. entstanden sind und ab dem 3./2. Jahrhundert v. Chr. als Sammlung gemeinsam tradiert wurden. Sie sind in vier Teile gegliedert, die nach den vier panhellenischen Kult- und Wettkampfstätten der frühklassischen Zeit benannt werden, in denen die besungenen Athleten siegreich waren.

Die Epinikia sind die einzigen handschriftlich überlieferten Werke Pindars, alle anderen Werke sind nur durch Zitate bei anderen Autoren oder vereinzelte Papyrusfragmente bekannt.

Die Epinikia werden nach den Wettkampfstätten eingeteilt in

  1. Olympische Oden (Olympien), in denen Sieger der Zeus zu Ehren abgehaltenen Olympischen Spiele in Olympia besungen werden.
  2. Pythische Oden (Pythien), in denen Sieger der Apollon zu Ehren abgehaltenen Pythischen Spiele in Delphi besungen wurden. Delphi war auch unter dem Namen Pytho bekannt.
  3. Nemëische Oden (Nemeen), in denen Sieger der Nemëischen Spiele im Zeusheiligtum Nemea besungen wurden.
  4. Isthmische Oden (Isthmien), in denen Sieger der Isthmischen Spiele in Korinth besungen wurden. Benannt waren sie nach dem Isthmos von Korinth, an dem sich ein Heiligtum des Poseidon befand.

Die Gliederung stammt aus der ersten umfangreichen Pindar-Edition, die von Aristophanes von Byzanz, dem Leiter der Bibliothek von Alexandria, seit 195 v. Chr. vorgenommen wurde. Die Epinikia wurden nach den Wettkampfstätten auf vier Bände verteilt. Gemeinsam mit den anderen Werken Pindars, die bis auf Fragmente nicht erhalten sind, umfasste die Edition 17 Bände. Wegen der frühen Sammlung in Büchern handelt es sich bei Pindars Epinikia um die einzigen Werke der griechischen Lyrik, zu denen umfangreiche Scholia existieren. Diese gehen hauptsächlich auf Didymos Chalkenteros zurück, enthalten aber auch ältere Kommentare.

Die Pythische Spiele oder Pythien, auch Delphische Spiele, waren Wettkämpfe, die im antiken Griechenland in Delphi und der nahen Ebene von Krissa zu Ehren des pythischen Apollon gefeiert wurden. Sie gehörten zu den Panhellenischen Spielen. Dem Mythos zufolge soll Apollon sie nach Erlegung des Drachen Python selbst eingesetzt haben. Kleinere Pythien wurden in vielen anderen Städten Kleinasiens und Griechenlands gefeiert. ( Quelle: Wikipedia)

Zitat: "Werde welcher du bist erfahren." - Zweite Pythische Ode, übersetzt von Friedrich Hölderlin.

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Friedrich Hölderlin Große Pindar Übertragung Pytische Ode I, II, Robert Schwarz

Robert Schwarz Künstlerbuch zu Friedrich Hölderlin - Pythische Ode I, II

Robert Schwarz Friedrich Hölderlin Pythische Ode Lithographie mit Collage

 

Friedrich Hölderlin Pythische Ode Lithographie mit Collage von Robert Schwarz

 

Robert Schwarz Lithografie und Collage zu Friedrich Hölderlin Pythische Ode

 

Katharsis

Dichtungen. Künstlerbuch mit farbigen Original Lithografien von Robert Schwarz. Mainz, Selbstverlag, 1987/88. Großformat 20,3 x 32,2 cm. 80 Seiten mit 59 teils blattgroßen farbigen Original Lithografien von Robert Schwarz, 2 Blätter. Handabzüge der Originallithographien vom Stein. Druck auf Büttenpapier. Seitenränder unbeschnitten. Farbig illustrierter Orig.-Seidenband. Handeinband von Nicole Schmuck-Kersting, Selzen. Farbig illustrierte Vorsatzblätter mit Originallithografien. Sauberes, sehr gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0018208A Preis 690,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Eins von 30 nummerierten und im Druckvermerk von Robert Schwarz handschriftlich signierten Exemplaren. Werkverzeichnis der Bücher 1978-1990 ( F. Despalles Editions ) Seite 22, Nr. 8a (dort wird eine Auflage von nur 25 Exemplaren genannt). Bei dem hier vorliegenden Exemplar handelt es sich um die Nummer 10.

Katharsis Friedrich Hölderlin. Künstlerbuch von Robert Schwarz, Mainz 1988

Robert Schwarz Künstlerbuch Katharsis Einband

Informationen zu Katharsis

Die Katharsis (griechisch = Reinigung) bezeichnet nach der Definition der Tragödie in der aristotelischen Poetik die „Reinigung“ von bestimmten Affekten. Durch das Durchleben von Jammer/Rührung und Schrecken/Schauder (von griechisch éleos und phóbos, auch seit Lessing in irreführender Weise mit Mitleid und Furcht übersetzt) erfährt der Zuschauer der Tragödie als deren Wirkung eine Läuterung seiner Seele von diesen Erregungszuständen.

Katharsis war zunächst ein Begriff aus der Sphäre des Sakralen und bezeichnete die kultische Reinigung. Der Begriff wurde später auch in die Medizin übernommen und bezeichnete eine purgierende Ausscheidung des Körpers.

Die Katharsis-Konzeption von Aristoteles gehört zu den wirkungsmächtigsten Ideen der Dichtungstheorie. Sie erfuhr in der Folgezeit verschiedenste Interpretationen wie beispielsweise die Reinigung der Leidenschaften im Zuschauer durch Mitleid und Furcht (z. B. bei Gotthold Ephraim Lessing in der Hamburgischen Dramaturgie).

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Künstlerbuch Friedrich Hölderlin Scardanelli Katharsis Robert Schwarz Lithographien

Künstlerbuch von Robert Schwarz zu Friedrich Hölderlin Katharsis

Robert Schwarz Künstlerbuch Katharsis Lithographie vom Stein gedruckt

Künstlerbuch Robert Schwarz Hölderlin Katharsis Doppelseite Text Lithografie

Robert Schwarz Katharsis Künstlerbuch Lithographie vom Stein

 Hölderlin Künstlerbuch von Robert Schwarz, Katharsis Lithografie

 

Guter Rath

Original Lithographien von Robert Schwarz. Oggersheim, Schillerhaus Oggersheim, 1990. Großformatige Doppelbogen 56 x 38 cm. 15 Doppel-Bogen (= 60 Seiten) mit Buchdruck auf teils collagiertem Rives Büttenpapier und mit mehrfarbigen Lithographien. Das hier vorliegende Exemplar ist nicht gebunden und daher für die Rahmung der schönen Lithografien geeignet. 

ARTIKEL-NR. R0026681A Preis 800,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Eins von nur 10 nummerierten und im Druckvermerk von Robert Schwarz handschriftlich signierten Exemplaren. Handabzüge der Lithografien vom Stein von Robert Schwarz. Dieses Exemplar trägt die Nr. 3.

 

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Lithographie und Collage zu Friedrich Hölderlin von Robert Schwarz

Künstlerbuch von Robert Schwarz zu Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Hölderlin

Farblithografie von Robert Schwarz zu Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin Farblithographie von Robert Schwarz

farbige Lithografie zu Friedrich Hölderlin vom Künstler Robert Schwarz in Mainz

 

 

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