Antiquariat Elke Rehder

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illustrierte Bücher

 Vathek by William Beckford.  London, Philip Allan 1923 edition of 1000. 212 pages 8 color plates by Viollet Dale.

Violet Dale - William Beckford: Vathek.  (London) Philip Allan (1923).  Size 19,5 x 25,5 cm. XV and 212 pages with 8 full color plates illustrator Violet Dale. Illustrated blue cloth with gilt lettering and rose design on cover. The edition is limited to 1000 copies. Condition: Corners slightly bumped. Name on fly leaf. Only few pages spotted in the margin but overall very good copy. 

ARTIKEL-NR. R0024576A Preis 65,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Violet Dale - The illustrator Violet Dale could be Florence Violet Dale (born 1886 in Westminster, London). She illustrated also the book "Princess Pirlipatine and the nutcracker" by Alexandre Dumas. Translated, mutilated, and terminated by O. Eliphaz Keat (a translation of Dumas' version of the story of ETA Hoffmann). That book contains eight illustrations in colour by Violet Dale and was published by Philip Allan in London, 1918.

Vathek is in: The Encyclopedia of Fantasy, a reference work on fantasy fiction, edited by John Clute and John Grant.

William Thomas Beckford (* 1. Oktober 1760 in Fonthill, Wiltshire; † 2. Mai 1844 in Lansdowne Hill bei Bath) war ein englischer Exzentriker, hauptsächlich bekannt als Schriftsteller und Baumeister. Darüber hinaus war er auch Kritiker, Sammler und Politiker. Sein Roman Vathek beeinflusste Lord Byron, Edgar Allen Poe, Carl Einstein, Gottfried Benn und H. P. Lovecraft.

Vathek, die Geschichte des Kalifen Vathek, der einen so hohen Turm baut, dass er von ihm aus alle Königreiche der Welt überwachen kann. Als er einen Abgesandten des Bösen trifft und dessen Verlockungen erliegt, ergreift das Böse am Ende von ihm Besitz und setzt sein Herz auf ewig in Flammen.

Jorge Luis Borges meint: „Ich behaupte, daß es sich hier um die erste wahrhaft grässliche Hölle in der Literatur handelt. Vathek läßt die satanische Pracht Thomas de Quinceys und Poes, Charles Baudelaires und Huysmans vorausahnen.“

H. P. Lovecraft bezeichnet in seinem Essay "Supernatural Horror in Literature" Vathek als den Schauerroman mit dem größten Einfluss auf sein eigenes Werk.

In England wurde "Vathek" anonym veröffentlicht, und im Vorwort der Erstausgabe (1786) schrieb Samuel Henley, dass er aus dem Arabischen übersetzt worden sei. Hierdurch erlangte das Buch einen Schein von Authentizität, der seine Wirkung noch verstärkte. (Auszüge aus Wikipedia)

 

Gennevraye, A. ( i. e. Adele Lepic - pseud. La Vitesse Lepic ) - Geoffroy, J. (Illustr.) - Un chateau ou l'on s'amuse. Illustrations de J. Geoffroy ( i. e. Jean Geoffroy ).  Paris, J. Hetzel, no year (around 1890). Collection Hetzel. Bibliotheque d'education et de recreation.

Jean Geoffroy (Illustration) - A. Gennevraye,  ( i. e. Adele Lepic, pseud. La Vitesse Lepic ): Un château où l'on s'amuse. Paris, J. Hetzel, no year (1893). Collection Hetzel. Bibliothèque d'éducation et de récréation.

Format: 23,5 x 16,5 cm. 273 (3) pages. 1 frontispiz, 1 title-illustration, 1 text-illustration and 14 plates with full page illustrations en gravure sur bois (engraved by Dumouza, Dutertre, Moller, Puyplat, Duplessis and others).

Hardcover. Floral illustrated cloth in red, green and blue with gilt decoration on front cover and spine. Gilt edges. Condition: corners, head and foot of the spine are bumped. 3 little stamps "10. Juni 1943" on fly leaf, fore title and title page. Some pages with tiny tears of 5 mm, otherwise very good copy.

ARTIKEL-NR. A007595  Preis 45,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Table: Saynetes: La Gardeuse D'Oies / Rene Auteur / La Lecon de Piano / Un plus petit que soi / Comedies: La Fete a Mlle Dolland / Dangereuse Epreuve. Text in French. Text französisch. 

Jean Geoffroy, également connu sous le pseudonyme de Géo, né le 1er mars 1853 à Marennes (Charente-Inférieure) et mort en 1924 à Paris (Seine), est un peintre et illustrateur français. Élève de Léon Bonnat, puis d'Adam Levasseur, Jean Geoffroy expose, dès 1874, au Salon de Paris, puis au Salon des artistes français dont il devient sociétaire en 1883. Cette même année, il reçoit une mention honorable, une médaille de troisième classe en 1886, une médaille d'or en 1900 pour l'exposition universelle. Il est promu chevalier de la Légion d'honneur en 1885.
Jean Geoffroy pratique les scènes de genre, les portraits, et se fait une réputation en peignant les charmes de l'enfance (Le Compliment un jour de fête à l’école, musée de l'Échevinage de Saintes). Au début de sa carrière, il habite chez un couple d'instituteurs, au-dessus d'une école. Il sait traduire avec une incontestable sincérité, le charme naïf des écoliers. Il peint de nombreuses scènes de genre pittoresques aux accents naturalistes. Parmi ses œuvres, on cite : Prière des humbles ou L'Abandonnée, Le Jour de la visite à l'hôpital, Les Résignés, Les Convalescents, L'Asile de nuit, Les Affamés, Le Collier de misère.
Vers 1876, il rencontre Hetzel qui l'engage comme illustrateur de livre pour l'enfance et la jeunesse. À partir de 1880, il signe ses illustrations sous le pseudonyme de « Géo ». (Wikipedia)

 

Heinrich Vogeler Goethe Briefe an Charlotte von Stein, Insel Verlag 1907.

Heinrich Vogeler (Illustrationen) - Johann Wolfgang von Goethe: Goethes Briefe an Charlotte von Stein in 3 Bänden. Leipzig, Insel, 1907.

Herausgegeben von J. Petersen. LX, 359 , 410 und 434 S. Illustrierte goldgeprägte Orig.-Leinenbände. Titel, Einband und Zierstücke zeichnete Heinrich Vogeler - Worpswede. Kopfgoldschnitt. Vordere Schnitte mit winzigen Flecken, sonst gute Exemplare. 

ARTIKEL-NR. A000946  Preis 33,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Johann Heinrich Vogeler (* 12. Dezember 1872 in Bremen; † 14. Juni 1942 Kasachische SSR) war ein deutscher Maler, Grafiker, Architekt, Designer, Pädagoge, Schriftsteller und Sozialist. Der vielseitig begabte Künstler ist besonders durch seine Werke aus der Jugendstilzeit bekannt geworden. Er gehört zur ersten Generation der Künstlerkolonie Worpswede. Sein Wohnhaus, der Barkenhoff, wurde Anfang der 1900er Jahre zum Mittelpunkt der künstlerischen Bewegung.

Sehr erfolgreich war Vogeler mit seinen zeichnerischen Werken: Im 1896 gegründeten Eugen Diederichs Verlag übernahm er Illustrationsaufgaben und arbeitete für die literarische Zeitschrift Die Insel – ab 1901 der Insel Verlag. Die Insel wurde 1899 von Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und Rudolf Alexander Schröder als literarische Monatszeitschrift mit Buchschmuck und Illustrationen in München gegründet. Sie zeigte die ästhetischen Vorstellungen der bürgerlichen Reformbewegung im wilhelminischen Deutschland auf und sollte die deutsche Buchkunst erneuern, die im 19. Jahrhundert auf ein tiefes Niveau gefallen war. Vogeler wurde für die künstlerische Gestaltung der Zeitschrift und der Bücher des Verlags gewonnen; er entwarf Illustrationen, Vignetten, Zierleisten und Bucheinbände, um sie mit dem literarischen Inhalt zur ästhetischen Einheit zu verbinden. Zu den ersten Veröffentlichungen des Verlags gehörte sein illustrierter Gedichtband "Dir" und die Mappe mit Radierungen "An den Frühling" sowie die Illustrationen zu Oscar Wildes Märchen. Die Nähe zur englischen Zeichen- und Buchkunst Aubrey Beardsleys und zur Arts and Crafts-Bewegung ist offensichtlich. (Auszug aus Wikipedia)

 

Grimmelshausen, Hans Jakob Christoffel von - Sauerbruch, Hans - Illustration.  Simplizius Simplizissimus ( Der abenteuerliche Simplizissimus ). Der Roman des dreißigjährigen Krieges. Bearbeitet und eingeleitet von Hans W. Fischer. Mit vielen Zeichnungen von Hans Sauerbruch Aus der Reihe Liebhaberdrucke, 2. Band.  Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1934.  Jubiläumsdruck.

Hans Sauerbruch (Illustrator) - Hans Jakob Christoffel Grimmelshausen: Simplizius Simplizissimus (Der abenteuerliche Simplizissimus). Der Roman des dreißigjährigen Krieges. Bearbeitet und eingeleitet von Hans W. Fischer. Mit vielen Zeichnungen von Hans Sauerbruch. Zweiter Band aus der Reihe der Liebhaberdrucke. Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1934.

Jubiläumsdruck. Format 19,5 x 26,5 cm. 396 S. mit zahlreichen Illustrationen von Hans Sauerbruch, 2 Bl. Schöner illustrierter Orig.-Halblederband mit Goldprägung auf Rücken und Deckel. Farbig illustrierte Vorsatzblätter. Alte Schrift. Einbandzeichnung von Hans Sauerbruch. Einbandentwurf und Zeichnung des Innentitels von E. R. Vogenauer. Kleiner Name auf Vorsatzblatt, sonst dekoratives, sauberes und gutes Exemplar

ARTIKEL-NR. R0027068A  Preis 18,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Hans Ferdinand Sauerbruch (* 6. Januar 1910 in Marburg; † 6. März 1996 in Konstanz) war ein deutscher Zeichner, Maler und Illustrator, der in Zürich, München und Berlin aufwuchs und 50 Jahre in Konstanz wirkte. Hans Sauerbruch wurde in Marburg als erster Sohn des bedeutenden Chirurgen Ferdinand Sauerbruch und dessen erster Frau Adeline geboren. In seinem zweiten Lebensjahr übersiedelte die Familie nach Zürich, von wo belegt ist, dass ihn seine Mutter oft ins Kunstmuseum mit nahm, was ihn sehr beeindruckte.

1918 zog die Familie mit dem Vater nach München, wo er u. a. Franz von Stuck kennen lernte und Zeichenunterricht beim Maler und Grafiker Hans Stadelmann bekam. Bei einem Urlaub in Davos mit etwa 15 Jahren lernte er Ernst Ludwig Kirchner näher kennen. Nach zwei Jahren Privatunterricht ging er in das Theresien-Gymnasium, wo er im März 1928 das Reifezeugnis ablegte. Im selben Jahr zog die Familie nach Berlin, wo eine Villa in unmittelbarer Nachbarschaft von Max Liebermann bezogen wurde, zu dem sein Vater ein freundschaftliches Verhältnis unterhielt. In Berlin begann er auf Wunsch seines Vaters das Studium der Medizin, das er nach drei Semestern abbrach. Der später gern zitierte Rat von Max Liebermann "Das Brot wird sich der Junge schon verdienen können, ob auch die Butter darauf, das weiß sowieso keiner" machte ihm Mut, die Künstlerlaufbahn einzuschlagen. Er lernte auf Liebermanns Anraten bei Willy Jaeckel an der privaten Malschule von Alexander von Antalffy und wurde in den Verein Berliner Künstler aufgenommen, wo er das vermutlich jüngste Mitglied war.

Hans Sauerbruchs erstes Werk größerer Bekanntheit waren 200 Illustrationen zu Grimmelshausens Simplicius Simplicissimus für die Ausgabe der Deutschen Buch-Gemeinschaft 1934, die 1930 entstanden. (Auszug aus Wikipedia)

 

Hauff, Wilhelm - Kubin, Alfred - Illustration.  Phantasien im Bremer Ratskeller. Ein Herbstgeschenk für Freunde des Weines Aus der Reihe Wilhelm Hauffs Werke, illustr. v. A. Kubin, 2. Band.  Berlin, Propyläen, (1919).

Alfred Kubin (Illustrationen) - Wilhelm Hauff:  Phantasien im Bremer Ratskeller. Ein Herbstgeschenk für Freunde des Weines. Aus der Reihe Wilhelm Hauffs Werke zweiter Band. Illustrationen von Alfred Kubin. Berlin, Propyläen, (1919).

Format 17 x 21,2 cm. 110 S. mit blattgroßen Illustrationen von Alfred Kubin. Illustrierter Orig.-Halblederband mit Goldprägung. Alte Schrift. Name auf leerem Vorsatzblatt, sonst sehr gutes Exemplar. 

R0009870A  Preis 38,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 9 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Werkverzeichnis: Marks A 41. Raabe 115.

Alfred Kubin (* 10. April 1877 in Leitmeritz (Litoměřice), Böhmen; † 20. August 1959 in Zwickledt, Gemeinde Wernstein am Inn) war ein österreichischer Grafiker, Schriftsteller und Buchillustrator. Kubins Werk wird durch die Darstellung phantastischer Traumvisionen geprägt, die mit einer nervösen zeichnerischen Strichführung dargestellt werden. Kubin wurde dabei unter anderem durch die visionären und symbolhaften Werke von Francisco de Goya, James Ensor, Odilon Redon, Edvard Munch und Max Klinger angeregt. Er betätigte sich fast ausschließlich als Grafiker. (Auszug Wikipedia)

 

Illustrator Egbert Herfurth Genießer Brevier und Lustvolle Reise eines Weinfreundes, Faber 1997.

Egbert Herfurth (Illustrator) - Norbert Brieke und Karl-Diether Gussek: Geniesser-Brevier ( Genießerbrevier ) / Lustvolle Reise eines Weinfreundes in die Welt der Bücher. 2 Bände in 2 Büchern mit Illustrationen von Egbert Herfurth. Leipzig, Faber & Faber, 1996 und 1997. 2. Auflage. Zweibändige Kassettenausgabe. ISBN 3932545028, 3928660691, 3928660209. 158 S. und 118 S. mit Illustrationen von Egbert Herfurth. Farbig illustrierte Orig.-Pappbände im illustrierten Schmuckschuber. Ungelesene, sehr gute Exemplare, wie neu.

ARTIKEL-NR. R0019315AJ 14,00 EUR € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 9 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Verlagsfrische Exemplare mit dem von Egbert Herfurth gestalteten Lesezeichen. (RF2).

Stichworte: Gourmet, Genießer, Speisen, Wein trinken.

Egbert Herfurth (* 5. April 1944 in Wiese in Schlesien) ist ein deutscher Grafiker und Maler, der durch zahlreiche Buchillustrationen und Plakatgestaltungen bekannt geworden ist. Nach einer Lehre als Offsetretuscheur von 1960 bis 1962 und anschließender Tätigkeit als Wertpapiertechniker studierte Egbert Herfurth von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Wolfgang Mattheuer. Von 1972 bis 1974 hatte er eine Aspirantur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee inne. Nach Leipzig zurückgekehrt war Herfurth von 1974 bis 1977 Meisterschüler bei Albert Kapr an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seit 1977 arbeitet er freischaffend. Von 1974 bis 1990 war Egbert Herfurt Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR, ab 1974 Mitglied der Sektionsleitung Gebrauchsgrafik im Bezirksverband Leipzig. Nach 1990 wurde er Mitglied im Bund Deutscher Grafik-Designer. Sein Werk umfasst ca. 180 Buchillustrationen sowie zahlreiche Plakate und Bilder.

 

ean Paul - Preetorius, Emil - Illustration Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch. Almanach für Matrosen wie sie sein sollten  Leipzig, Insel, 1912.

Emil Preetorius (Illustrationen) - Jean Paul: Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch. Almanach für Matrosen wie sie sein sollten. Leipzig, Insel, 1912. 136 S. mit 16 ganzseitigen Illustrationen von Emil Preetorius. Farbig illustrierter Orig.-Pappband. Rückengelenke angeplatzt. Schnitt mit 3 winzigen Fleckchen, sonst sauberes, gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0003128A  Preis 100,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Emil Preetorius (* 21. Juni 1883 in Mainz; † 27. Januar 1973 in München) war ein deutscher Illustrator und Graphiker. Er gilt auch als einer der bedeutendsten Bühnenbildner der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

1909 gründete er gemeinsam mit Paul Renner die Schule für Illustration und Buchgewerbe in München. Er leitete seit 1910 die Münchner Lehrwerkstätten und wurde 1926 Leiter einer Klasse für Illustration sowie einer Klasse für Bühnenbildkunst an der Hochschule für Bildende Künste in München, an der er seit 1928 als Professor wirkte. 1914 gründet Preetorius zusammen mit Franz Paul Glaß, Friedrich Heubner, Carl Moos, Max Schwarzer, Valentin Zietara die Künstlervereinigung „Die Sechs“, eine der ersten Künstlergruppen für die Vermarktung von Werbeaufträgen, speziell Plakaten.

Preetorius schuf Illustrationen zu zahlreichen belletristischen Werken ab 1908. Er gehörte zum Freundeskreis von Thomas Mann, für dessen Werke "Herr und Hund" und "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" er allerdings nur die Bucheinbände entwarf. Seit 1923 war Preetorius für die Münchner Kammerspiele tätig. 1932 wurde er szenischer Leiter der Bayreuther Festspiele.

In seinen Buchillustrationen (unter anderem zu Alphonse Daudets "Tartarin de Tarascon", 1913), Buchgrafiken und Plakaten war Preetorius vom japanischen Holzschnitt beeinflusst, als Bühnenbildner knüpfte er an den romantischen Klassizismus an. Er veröffentlichte unter anderem "Vom Bühnenbild bei Richard Wagner" (1938), "Weltbild und Weltgestalt" (1947) und "Geheimnis des Sichtbaren" (1963). (Auszüge aus Wikipedia)

 

Klemke, Werner - Poggio / Floerke, Hanns (Übersetzung)  Die Facezien des Florentiners Poggio. Vorzugsausgabe. Mit Holzschnitten von Werner Klemke.  Leipzig, Verlag Faber & Faber, 2004.  ISBN 3936618291.

Werner Klemke (Illustrationen) - Poggio: Die Facezien des Florentiners Poggio. Vorzugsausgabe. Mit Holzschnitten von Werner Klemke.  Übersetzung von Hanns Floerke. Leipzig, Verlag Faber & Faber, 2004.

ISBN 3936618291 - 253 (3) S. mit Orig.-Lesebändchen. Illustrierter Orig.-Halblederband im Schmuckschuber. Hardcover. Sauberes, sehr gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0031481A  Preis 50,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Eins von nur 200 Exemplaren der Vorzugsausgabe.

Information zum Titel: Die Facezien des Poggio Fiorentino. Hanns Floerke (Übers.). Georg Müller, München 1906. Weitere Auflagen dieser Übersetzung: Die Facezien des Florentiners Poggio. Hanau 1967, Leipzig 1967, Leipzig 2004.

Werner Klemke (* 12. März 1917 in Weißensee; † 26. August 1994 Berlin-Weißensee) war ein deutscher Buchgestalter und Illustrator, Gebrauchsgrafiker und Hochschullehrer in der DDR. In den Jahren 1947 bis 1950 arbeitete er für verschiedene Zeitschriften wie die Neue Berliner Illustrierte, die Satire-Blätter Ulenspiegel und Frischer Wind sowie für Kinderzeitschriften wie die ABC-Zeitung und Der Junge Pionier. Ein Kontakt zum Berliner Verlag Volk und Welt brachte 1948 den ersten großen Auftrag auf dem Gebiet der Buchgestaltung. Für die gewünschten mehr als hundert Holzstich-Illustrationen zu Georg Weerths Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben musste er sich die Holzstich-Technik erst aneignen. Diese Arbeit markierte einen Durchbruch, schnell folgten Aufträge auch anderer Buchverlage. Nur drei Jahre später kam er als Dozent an die damalige Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst (heute Kunsthochschule Berlin-Weißensee), 1956 wurde er dort Professor für Buchgrafik und Typographie. 1954 hatte er eine Studienreise nach China unternommen, die ihn zur Beschäftigung mit dem chinesischen Farbholzschnitt anregte und erkennbar Einfluss auf seine späteren Pinselzeichnungen hatte.

1956 war Klemke Mitbegründer der Pirckheimer-Gesellschaft, eines Zusammenschlusses von engagierten Bücherfreunden im Rahmen des Kulturbundes der DDR. 1961 wurde er aufgrund seiner künstlerischen Leistungen zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste der DDR ernannt, seit 1964 war er dort Sekretär der Sektion Bildende Kunst. 1982 wurde Werner Klemke als Hochschullehrer emeritiert. Sein künstlerischer Nachlass gelangte, wie von ihm gewünscht, an das Klingspor-Museum in Offenbach am Main, das auf Buch- und Schriftkunst des 19. und 20. Jahrhundert spezialisiert ist. (Wikipedia Auszüge)

Poggio Bracciolini, manchmal auch: Gianfrancesco Poggio Bracciolini oder Giovanni Francesco Poggio Bracciolini, lateinisch: Poggius oder Poggius Florentinus (* 11. Februar 1380 im heutigen Terranuova Bracciolini; † 30. Oktober 1459 in Florenz), war einer der wichtigsten Humanisten der italienischen Renaissance. Er wurde zu einem ihrer Wegbereiter, da er einige der bedeutendsten Werke der Antike wiederentdeckte und der europäischen Geisteswelt erneut zugänglich machte. Überaus bedeutend ist auch sein Beitrag zur Geschichte der lateinischen Schrift, namentlich der humanistischen Schrift, als deren eigentlicher Erfinder er gilt.

Die langjährige Tätigkeit Poggio Bracciolinis als apostolischer Sekretär und als obsessiver Kopist antiker Literatur war immer auch mit einer ästhetisch anspruchsvollen Gestaltung von Schriftstücken verschiedenster Art verbunden. Das trug zur Weiterentwicklung seiner Schrift bei. In diesem Kontext führte Poggio die von Petrarca und Salutati begonnenen Bemühungen um die Entwicklung einer klaren, gut lesbaren Schrift fort. Auf der Grundlage der karolingischen Minuskel, der littera antiqua, kristallisierte sich bei ihm gleichsam als Gegenentwurf zur gotischen Buchschrift eine besondere Form der humanistischen Minuskel heraus. Diese wurde nicht nur den Anforderungen an Klarheit und gute Lesbarkeit besser gerecht, sondern zeichnete sich durch die Ausgewogenheit des Stils und durch Eleganz aus. Als ältestes erhaltenes Schriftbeispiel von Poggio gilt das Traktat "De verecundia" ("Über die Scham") von Salutati. Es ist zwischen 1402 und November 1403 entstanden.

Poggio befasste sich bei seinem Aufenthalt in Rom intensiv mit den römischen Inschriften. Deren Schriftformen (Capitalis monumentalis) fanden zunehmend als Auszeichnungsschrift Eingang in die Gestaltung seiner handgeschriebenen Buchseiten und Manuskripte in humanistischer Minuskel. Seine Schrift war nicht nur beispielgebend für seine Zeitgenossen. Wenige Zeit später diente diese Version von humanistischer Schrift als Vorbild für die erste Drucktype, in der das Alphabet der Großbuchstaben (Capitalis monumentalis) mit dem Alphabet der Kleinbuchstaben (humanistische Minuskel) zur Antiqua vereint wurde. Poggios Schrift hatte damit nicht nur einen grundlegenden Wandel von der gebrochenen gotischen Schrift zur runden lateinischen Form der Buchschrift gefördert, sondern zugleich elementare Voraussetzungen für die Entwicklung der Groß- und Kleinschreibung geschaffen. (Wikipedia Auszüge)

 

La Fontaine - Oberländer, Gerhard - Illustration 12 Tierfabeln.  Hamburg München, Ellermann, 1965.  Grossformat 21,3 x 30 cm. 32 nicht nummerierte S. m. teils ganzseitigen farbigen Lithographien v. Gerhard Oberländer.

Gerhard Oberländer (Illustrator) - La Fontaine: 12 Tierfabeln. Hamburg München, Ellermann, 1965. Format 21,3 x 30 cm. 32 nicht nummerierte Seiten mit teils ganzseitigen farbigen Lithografien von Gerhard Oberländer. Farbig illustrierter Orig.-Halbleinenband. Sehr gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0006353A  Preis 20,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 5 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Gerhard Oberländer (* 12. September 1907 in Berlin; † 12. Mai 1995 in Offenbach am Main) war ein deutscher Buchillustrator. Gerhard Oberländer begann seine Ausbildung als Maler, Graphiker und Illustrator als Schüler der Reimann-Schule, einer privaten Berliner Kunst- und Gewerbeschule, und setzte sein Studium an der Hochschule für Künste in Berlin bei Ernst Böhm, Paul Plontke und Peter Fischer fort.

Aufträge als Illustrator erhielt er nach Abschluss des Studiums von der Büchergilde Gutenberg. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war bis 1945 Soldat. Nach Kriegsende lebte er als freier Maler von 1945 bis 1952 in Würzburg und ab 1952 in Offenbach am Main. Ab diesem Jahr nahm er seine Tätigkeit für die Büchergilde wieder auf. Für den Verlag illustrierte er mehr als 40 Bücher und entwarf über 100 Buchumschläge. Außerdem arbeitete er u. a. als Illustrator für den Ellermann-Verlag und den Heimeran-Verlag.

Oberländer legte bei der Bebilderung der Bücher besonderen Wert auf eine enge Korrespondenz zwischen Bild und Text. Die Illustrationen mussten sich dem Text anpassen, zeichnen sich dabei aber durch seinen eigenen, unverwechselbaren Illustrationsstil und verspielten Witz in der Textinterpretation aus.

Von Oberländer illustrierte Bücher wurden mehrfach vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. 1972 erhielt er in Leipzig in der Ausstellung Schönste Bücher aus aller Welt der Stiftung Buchkunst für seine Illustrationen des "Don Quijote" von Cervantes die Silbermedaille. (Quelle: Wikipedia)

 

Ostini, Fritz v. - Schmidhammer, Arpad von - Illustration  Schwarmgeister. Gedichte aus Zeit und Zufall  Stuttgart, Bonz, 1908.  327 S. m. überaus zahlreichen Illustr. v. Arpad Schmidhammer

Arpad Schmidhammer - Fritz von Ostini: Schwarmgeister. Gedichte aus Zeit und Zufall. Stuttgart, Bonz, 1908.

327 S. mit überaus zahlreichen Illustrationen von Arpad Schmidhammer. Illustrierter Orig.-Leinenband. Alte Schrift. Einband leicht fleckig, sonst gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0001567A  Preis 20,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 9 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Arpad Schmidhammer, eigentlich Arpath Emil Schmidhammer, (* 12. Februar 1857 in St. Joachimsthal; † 13. Mai 1921 in München) war ein deutscher Buchillustrator und Karikaturist. Arpad Schmidhammer arbeitete u. a. für die Zeitschrift Jugend als einer der ersten Illustratoren, ferner für die Anthologie Knecht Ruprecht (1900) und das Jugendland. Neben zahlreichen Beiträgen als Kinderbuchillustrator verfasste er auch eigene Kinderbücher. Viele von ihm illustrierte Bücher erschienen im Verlag Jos. Scholz in Mainz, meist in den Reihen Scholz' Künstler-Bilderbücher, Scholz' künstlerische Malbücher und Scholz' künstlerische Volks-Bilderbücher. Mehrfach tätig war Schmidhammer auch für Ensslin & Laiblin, den großen Reutlinger Buch- und Spieleverlag, und Schaffstein in Köln (Schaffsteins blaue Bändchen), sporadisch hat er für eine ganze Reihe weiterer Verlage gearbeitet. Er veröffentlichte im Ersten Weltkrieg propagandistische "Kriegsbilderbücher", profilierte sich aber auch als scharfer politischer, besonders antiklerikaler Karikaturist seiner Zeit. Zusammen mit Hans Thoma entwarf Schmidhammer ab 1896 Kostüme für die Inszenierung des Rings des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. (Quelle: Wikipedia)

 

Hermann Gradl Lithografien, Illustrationen zu Wilhelm Raabe 1924.

Hermann Gradl - Wilhelm Raabe: Trilogie. Drei Bände in 3 Büchern. Berlin, Klemm, (1924), 6.-10. Tsd.

Der Hungerpastor (1. Band)

Abu Telfan oder die Heimkehr vom Mondgebirge (2. Band)

Der Schüdderump (3. Band).

Format 20 x 25 cm. 492, 409 u. 407 S. mit Steinzeichnungen von Hermann Gradl. Orig.-Halblederbände mit goldgeprägtem Rückentitel. Alte Schrift. Seitenschnitt etwas fleckig, sonst schöne dekorative Exemplare.

ARTIKEL-NR. R0002927A  Preis 12,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 15 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Hermann Gradl (* 15. Februar 1883 in Marktheidenfeld; † 15. Februar 1964 in Nürnberg) war ein deutscher Maler, Zeichner und Illustrator. Heinrich Bingold veröffentlichte im Hädecke-Verlag Stuttgart die Monographie Hermann Gradl, ein neuer deutscher Malerromantiker. Gradl illustrierte eine Wilhelm Raabe-Trilogie, das Märchenbuch Deutscher Dichter und 1924 Joseph Victor von Scheffels Ekkehard. Die Werke Die Ahnen, Soll und Haben sowie Die verlorene Handschrift von Gustav Freytag erschienen 1926.


 

Seewald, Richard  Robinson der Sohn Robinsons oder Die vier Jahreszeiten oder Orbis Pictus.  München, Beckstein, 1935.  153 S. m. sehr zahlr. teils ganzseitigen Illustrationen von Richard Seewald.

Richard Seewald: Robinson - der Sohn Robinsons oder Die vier Jahreszeiten oder Orbis Pictus. München, Beckstein, 1935.

153 S. mit sehr zahlreichen teils ganzseitigen Illustrationen von Richard Seewald. Illustrierter Orig.-Pappband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. Alte Schrift. Private Widmung auf leerem Vorsatzblatt. Umschlag mit kleinen Randläsuren, sonst sehr gutes Exemplar. 

ARTIKEL-NR. R0007092A  Preis 20,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 9 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Der Zeichner, Maler, Illustrator, Karikaturist und Schriftsteller. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift Die Jugend angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner Meggendorfer Blätter und die Berliner Lustigen Blätter Karikaturen zu zeichnen. Seewald illustrierte die Gedichtsammlung Schnupftabaksdose von Ringelnatz, Robinson Crusoe von Daniel Defoe und Penthesilea von Heinrich von Kleist. Für sein eigenes erstes Buch Tiere und Landschaften schuf er ebenfalls die Illustrationen. Bei dem Münchener Kunsthändler Hans Goltz fand 1919 eine wichtige Einzelausstellung statt. Seewald reiste immer wieder in den Mittelmeerraum und illustrierte weiterhin seine eigenen sowie die Bücher anderer Autoren. (Auszüge nach Wikipedia)

 

Steffensen, Poul - Illustration DE RIGTIGE GAMLE MOLBOHISTORIER. Beretning om de vidtbekendte Molboers vise Gerninger og tapre Bedrifter. Dem til aere og andre til Fornojelse udi Trykken befordret. Med Tegninger af Poul Steffensen. Trykt udi dette Aar HOS N. C. ROM PAA Verstergade Nr. 8, Kjobenhavn ( Kobenhavn, Copenhagen, Kopenhagen ), ca. 1900 Format: 23 x 18 cm. 1 bind. 32 pages. papirbind.

Poul Steffensen: DE RIGTIGE GAMLE MOLBOHISTORIER. Beretning om de vidtbekendte Molboers vise Gerninger og tapre Bedrifter. Dem til aere og andre til Fornojelse udi Trykken befordret. Med Tegninger af Poul Steffensen.

Trykt udi dette Aar HOS N. C. ROM PAA Verstergade Nr. 8, Kjobenhavn ( Kobenhavn, Copenhagen, Kopenhagen ), ca. 1900

Format: 23 x 18 cm. 1 bind. 32 pages. Papirbind. Binding: green brochure with title and illustration. Spine rubbed and upper corner bumped, but very good condition.

ARTIKEL-NR. A007586  Preis 20,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 3 €, Europa 7 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Artist Poul Steffensen (1866-1923), Dansk, Danmark, Denmark, Dänemark, dänisch, dänische Kunst, Künstler, Illustratoren

Poul Steffensen, auch Povl Steffensen (* 2. Dezember 1866 in Vejerslev/Amt Vilborg; † 26. Mai 1923 in Århus), war ein dänischer Maler und Illustrator.

 

Otto Ubbelohde - Hermann Adolf Wiechmann (Hrsg.): Meine Heimat. 1920.

Otto Ubbelohde - Hermann Adolf Wiechmann (Hrsg.): Meine Heimat. Aus der Reihe Heimatbücher der Menschen. München, Wiechmann, 1920. 2. Auflage.

Format 16,2 x 22,5 cm. 96 S. mit zahlreichen ganzseitigen Illustrationen von Otto Ubbelohde. Illustrierter Orig.-Edelpappband mit Goldprägung. Mit dem häufig fehlenden Original-Schutzumschlag (siehe Foto). Alte Schrift (Fraktur). Bucheignerzeichen (Exlibris). Rücken oben leicht bestoßen, sonst gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0023795A  Preis 14,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 3 €, Europa 7 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Otto Ubbelohde (* 5. Januar 1867 in Marburg an der Lahn; † 8. Mai 1922 in Goßfelden) war Maler, Radierer und Illustrator. Teile seines Werkes werden dem Jugendstil zugeordnet. Neben dem Malen betrieb Ubbelohde vor allem das Zeichnen, zum Teil kontinuierlicher Einnahmen wegen. Es entstanden zahllose gezeichnete Druckvorlagen für Buchillustrationen, Kalender, Postkarten, Exlibris und ähnliches; daneben Radierungen. Durch Arbeiten dieser Art, insbesondere durch seine Illustrationen zu einer 1909 erschienenen Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm des Leipziger Turm-Verlag, wurde Ubbelohde bekannt. (Auszug nach Wikipedia)

 

riedrich Lipps - Anny Wothe : Lenzesblüten. Zum Strauß gebunden für die Frauenwel, 1886.

Friedrich Lipps - Anny Wothe (d. i. Anny Mahn) / : Lenzesblüten. Zum Strauß gebunden für die Frauenwelt. Stuttgart, Greiner & Pfeiffer, (1886).

243 Seiten (alte Schrift) mit schönen Vollbildern von Friedrich Lipps. Illustrierter Orig.-Leinenband mit Blumen- und Landschaftsmotiv. Allseitiger Goldschnitt. Einbandkanten leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar.

ARTIKEL-NR. R0002116A  Preis 24,00 € inkl. MwSt., zzgl. Versand DE 4 €, Europa 11 €. Lieferzeit 3-5 Tage. Zahlungsarten: PayPal / Überweisung.

Der Illustrator Friedrich Lipps illustrierte in den 1880er und 1890er Jahren auch mehrere Kinderbücher und um 1900 noch für die Fliegenden Blätter.
Anny Wothe (auch: Anny Mahn, Anny Wothe-Mahn, * 30. Januar 1858 in Berlin als Anny Auguste Elise Wothe; † 30. Juli 1919 in Leipzig) war eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin. Hauptsächlich war Anny Wothe seit den 1880er Jahren als sehr produktive und erfolgreiche Verfasserin von Unterhaltungsliteratur tätig. (Auszug aus Wikipedia)

 

 

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